Chicos Traum
Der Chico liegt und denkt im Traum
an seiner Ahnen Zeiten.
Wie sie in Tibets Klöstern einst,
die Mönche froh begleiten.
Er träumt, er läge wie dereinst
auf breiter Klostermauer,
umhegt, umpflegt und hielte Wacht,
ist ständig auf der Lauer.
Doch plötzlich dringt in seinen Traum,
ein fremder, herber Duft.
Er springt schnell auf, man glaubt es
kaum,
und macht sich erst mal Luft.
„Wau, wau und wuff – was denkt ihr
euch,
hier meinen Schlaf zu stören?
Ich wird dir zeigen, wer hier Boß,
du wirst noch von mir hören.“
Der Chico steht in seiner Wut,
am Fenster und gibt an.
Wenn Frauchen dann gelaufen kommt,
sie nichts mehr sehen kann.
Ach ja, von Chicos Fensterplatz,
ist´s wie auf Klostermauern.
Kann man den Feind auch oft nicht
sehn,
er wird ihn stets belauern.
Die Ahnen waren wachsam einst,
so bist du auch mein Schatz.
Vom 2. Stock schaust du herab,
von deinem Fensterplatz.
© ChT
Deine Augen lächeln
Deine Augen lächeln,
sagen „hab mich gern,
ich werd zu dir stehen
bist du auch einmal fern
Deine Augen lächeln,
komm versteh mich doch,
so ein kleines Leckerlie,
das geht grade noch.
Deine Augen lächeln,
schelmisch, stets bereit,
etwas auszuhecken,
gleich zu welcher Zeit.
Deine Augen lächeln,
komm und spiel mit mir,
darfst dich ruh´g bewegen,
gut tut´s dir und mir.
Deine Augen lächeln,
jetzt ist Kuschelzeit,
komm kraul mir das Bäuchlein,
schön ist`s nur zu Zwein.
© ChT
Ein schlauer Hund
Ich las einmal vor langer Zeit,
ein Leckerlie recht hilfreich sei,
mir zu erziehen meinen Hund,
dass er auch hör zu jeder Stund`.
Zuerst ging das ja auch ganz gut,
dem Hund gefiel`s, mir macht es Mut.
Ich meinte gar mein lieber Hund,
der hört auf mich zu jeder Stund`.
Doch nach einer gewissen Zeit,
mein Hündchen zeigt, wie schlau er sei.
Jetzt holt er sich die Leckerlie,
wie`s ihm beliebt, nun fordert er.
Nun hat das Blatt sich umgekehrt,
das Frauchen hört, wenn`s Hund begehrt.
Denn er gibt jetzt den Ton hier an,
weil er`s sich einfach leisten kann.
© ChT
Wahre Treue
Wahre Treue – „Gibt es nicht!“
Gehn gleich die Gedanken.
Dann kennst du den Hund noch nicht
sein Treu wird nie wanken.
Hat er mal sein Herz verschenkt
und es dir gegeben,
hat kein andrer darin Platz
für ein ganzes Leben.
Treu steht er zur Seite dir
wird dich nie verlassen,
immer ist er für dich da.
Sag, kannst du das fassen?
Hast du dieses auch bedacht,
als du dich entschieden?
Kannst du diesen Kamerad,
auch ein Leben lieben?
Wenn du so empfinden kannst,
dich von Herze freue.
Keinen Zweifel gibt´s dann mehr
an der wahren Treue.
© ChT
Hundeaugen
Meine Augen können sprechen,
sieh sie dir nur richtig an.
So weißt du zu jeder Zeit,
was ich denk und fühlen kann.
Meine Augen, menschenähnlich,
können auch dich gut verstehn.
Ich erkenn an kleinsten Zeichen,
wenn du willst zur Arbeit gehen.
Meine Augen senden Grüße,
sagen dir ich hab dich gern.
Ich möcht’ kosen, möchte schmusen,
bleib nur nicht so lange fern.
Meine Augen sind ein Spiegel,
schauen wir uns Beide an.
Meine Augen können lächeln,
schelmisch blicken dann und wann.
Meine Augen können strahlen,
senden Frohsinn in die Welt.
Meinem Frauchen sind sie gleich,
einem Stern am Himmelszelt.
© ChT
Dein Freund – der Hund
Dein bester Freund hält stets zu dir
egal was auch geschieht.
Er sagt dir voller Herzlichkeit,
dass er ja dich nur liebt.
Er wird dich nie verlassen,
ist stets an deiner Seit´ .
Er folget dir auf Schritt und Tritt
sei es auch noch so weit.
Bei Nacht und auch am Tage,
da hält er stets die Wacht.
Er dankt dir jedes streicheln
und freut sich wenn du lachst.
Ist er an deiner Seite,
dann geht´s ihm richtig gut.
Er geht mit dir durch jeden Sturm,
beweißt stets seinen Mut.
© ChT
Dein Blick
Meine Augen können sprechen,
sieh sie dir nur richtig an.
So weißt du zu jeder Zeit,
was ich denk und fühlen kann.
Meine Augen, menschenähnlich,
können auch dich gut verstehn.
Ich erkenn an kleinsten Zeichen,
wenn du willst zur Arbeit gehen.
Meine Augen senden Grüße,
sagen dir ich hab dich gern.
Ich möcht’ kosen, möchte schmusen,
bleib nur nicht so lange fern.
Meine Augen sind ein Spiegel,
schauen wir uns Beide an.
Meine Augen können lächeln,
schelmisch blicken dann und wann.
Meine Augen können strahlen,
senden Frohsinn in die Welt.
Meinem Frauchen sind sie gleich,
einem Stern am Himmelszelt.
© ChT
Treue
Die Liebe deines Hundes,
hält fest in Freud und Schmerz.
Er schenkt dir ew´ge Treue
besitzt du erst sein Herz.
Er sucht sich einen Menschen,
dem er sich ganz ergibt.
Er zeigt ihm immer wieder
wie sehr er ihn doch liebt.
Der Mensch kann vieles lernen
von Liebe und von Treu,
denn dieses kleine Wesen
schenkt sie dir stets auf´s neu.
Wenn wir so lieben könnten,
nichts würde schöner sein.
Ein solches Herz voll Lieb´ und Treu -
der reinste Edelstein.
© Cht
Hundefreundschaft
Immer bin ich für dich da
Treue ist mir selbstverständlich.
Immer will ich sein dir nah
gleich wie du mich auch behandelst.
Habe immer für dich Zeit
und ein Herz voll großer Liebe.
Bin zur Wache stets bereit
würde alles für dich geben.
Täglich kuschel ich mit dir,
mag das streicheln deiner Hände.
Doch dann gehst du fort von mir
und ich seh nur an die Wände.
Endlich kommst du dann nach Haus
und ich brauch nicht länger warten.
„Komm wir beide gehn jetzt raus
wollen spielen in dem Garten.“
Stets bin ich für dich nur da
ob bei Nacht oder am Tage.
Stets gehört mein Leben dir
hältst du auch so treu zu mir?
(c) ChT
Mein Freund
und ist so kuschlig warm.
Das Bäuchlein kraulen ihm gefällt,
liegt er in meinem Arm.
Wo ich bin, ist auch er zu sehn,
er ist mein Schatten gar.
In Liebe er stets bei mir ist,
und das schon manches Jahr.
Er hält zu mir in jedem Sturm,
kein Zweiter ist so treu.
Die Stunden, die ich ihm geschenkt,
niemals ich sie bereu.
Zwei Augen, glücklich und voll Charme,
so blicken sie mich an,
liegt selig er zu Füssen mir,
der kleine Hundemann.
Wer solchen Freund sein eigen nennt,
der ist nie mehr allein.
Er ist der reichste Mensch der Welt!
Kann Glück noch größer sein?
(c) ChT